USM Möbelbausysteme

Der Hersteller USM bietet modulare Möbelbausysteme für zeitgemäße Wohn- und Arbeitsumgebungen.

Paul Schärer und Fritz Haller hatten die Vision Funktionalität und Ästhetik in zeitlosen Lösungen für Wohn- und Arbeitsumgebungen zu vereinen.

 

USM und Nachhaltigkeit

Die Suche nach Lösungen vor dem Hintergrund ökonomischer Notwendigkeiten im Zusammenhang mit ökologischem Denken prägen das Handeln bei USM. Bei der Entwicklung der USM Möbelbausysteme spielte somit die Frage nach dem verantwortungsbewusstem Umgang mit Energie, Emissionen, Rohstoffen und Produktionsmethoden von Anfang an eine zentrale Rolle.

 

Der Nutzungsdauer eines Produkts kommt bei der ökologischen Betrachtung die weitaus größte Bedeutung zu. Denn unumgänglich ist, jede bei der Produktion verbrauchte Energie und Ressource nach Ablauf einer bestimmten Lebensdauer in einem Ökologiekreislauf zurückzuführen. Dabei ist der entscheidende Faktor der Umweltverträglichkeit das Verhältnis zwischen notwendigem Aufwand bei Produktion und Entsorgung und der Lebensdauer des Produktes. Je länger ein Produkt nutzbar ist, desto weniger belastet es die Umwelt. Die Langlebigkeit der USM Möbelbausysteme wird bestimmt durch:

 

// Die Qualität der Materialien

Die funktionsgerechte Auswahl ist Grundprinzip für die USM Materialien: Präzisionsstahlrohre und Stahltablare; robuste, lichtechte, lösungsmittelfreie Pulverbeschichtung; exponierte Tragstruktur in unverwüstlicher Hochglanzverchromung; Tischblätter aus Holz, Kunstharz, Glas oder Granit, die extrem niedrige Abnutzungswerte garantieren.

 

// Die Variabilität der Funktion

Die USM Möbelbausysteme basieren auf dem Prinzip des offenen Systems; der modulare Aufbau ist Grundprinzip. Fast beliebig modifizierbar, gewähren sie große Anpassungsfähigkeit an individuelle Bedürfnisse bei der Organisation und Gestaltung im Büro- und Wohnbereich. Ändern sich die Anforderungen durch wechselnde Raumsituation oder Nutzungswünsche, können die USM Möbelbausysteme jederzeit um- und ausgebaut werden.

 

// Die Zeitlosigkeit des Designs

«Form folgt Funktion» ist Grundprinzip für das USM Produktdesign: Die USM Möbelbausysteme reduzieren sich auf einfache, klare Lösungen und die Funktion ist immer im Design ablesbar. Jeglicher Verzicht auf modische Trends führt zu einer dauerhaften, klassischen Ästhetik.

 

// Die Rückwärtskompatibilität in der Produktentwicklung

Wandelnde Bedürfnisse erfordern fortlaufende Anpassungen des Produktsortiments. Die USM Bauteile werden kontinuierlich nach dem neuesten Stand der Technik weiterentwickelt. Gleichzeitig werden sowohl Erscheinungsbild als auch alle Grundprinzipien konstant weitergeführt. Dadurch ist sichergestellt, dass jedes neue Systemteil in bestehende Strukturen integriert werden kann. Der Vorteil: Auch die zu Beginn der 60er Jahre gebauten USM Möbelbausysteme werden noch heute genutzt, weil sie zeitlos sind und sich den veränderten Bedürfnissen ihrer Benutzer immer wieder problemlos anpassen.

 

Die USM Möbelbausysteme sind auf lebenslangen Einsatz ausgelegt. So begleitet und wächst das USM Möbelbausystem ein ganzes Leben lang und lässt sich laufend den verändernden Bedürfnissen anpassen. Das Projekt «USM und Nachhaltigkeit» wurde im Herbst 2004 in Zusammenarbeit mit der ETHagsZürich abgeschlossen. Das umfangreiche USM Nachhaltigkeitsdokument können Sie hier herunterladen.

 

 

Lebenszyklus von USM Möbeln

 

Die Langlebigkeit der USM Möbelbau-

systeme wird bestimmt durch:

/ Die Qualität der Materialien

/ Die Variabilität der Funktion

/ Die Zeitlosigkeit des Designs

/ Die Rückwärtskompatibilität in der

Produktentwicklung

 

Die Folge: auch die vor über 40 Jahren gebauten USM Möbelbausysteme werden noch heute genutzt, weil sie zeitlos sind und sich den verändernden Bedürfnissen ihrer Benutzer immer wieder problemlos anpassen.

Im Herbst 2004 wurde in Zusammenarbeit  mit der ETHags Zürich das Projekt  «USM und Nachhaltigkeit» abgeschlossen. Anhand der Ergebnisse  aus dieser Studie, die sich an den  Phasen in einem  Produktlebenszyklus orientieren,  wollen wir Sie über das untrennbare Verhältnis zwischen unserer Werthaltung,  unserer Arbeitskultur und unseren Produkten informieren.